SERVICES

KONZEPT &
MACHBARKEIT

GEMEINSAM MIT UNSEREN KUNDEN ANALYSIEREN WIR IDEEN, KONZEPTE UND MÄRKTE.

DAMIT SCHAFFEN WIR EINE WISSENSBASIS FÜR
FUNDIERTE ENTWICKLUNGSENTSCHEIDUNGEN
UND MINDERN ENTWICKLUNGSRISIKEN.

HARDWARE IS HARD..?

Die Entwicklung eines physischen Produkts ist komplex und mit Risiko verbunden. Die Machbarkeit wird nicht nur von technischen oder wirtschaftlichen Rahmenbedingungen bestimmt. Auch rechtliche Aspekte (Stichwort CE, Konformität und Patente) müssen berücksichtigt werden. Fehleinschätzungen wiegen umso schwerer, je früher sie im Entwicklungsprozess getroffen werden.

Deshalb ist es wichtig, bereits in der Konzeptphase das Wissen für fundierte Entscheidungen zu schaffen. Wir stellen sicher, dass nicht nur “richtig” sondern auch “das Richtige” entwickelt wird, indem wir gemeinsam mit dem Kunden folgende Fragen untersuchen:

  • Ist das Konzept technisch, wirtschaftlich und rechtlich machbar?
  • Welche Risiken gibt es, wie können sie gemindert werden?
  • Erfüllt das Konzept ein Bedürfnis, ist es für den Markt passend?
  • Muss das Konzept entsprechend angepasst werden?

JEDER ASPEKT FÜR DEN ERFOLG!

Gemeinsam beleuchten wir in einem Viability Workshop sämtliche Aspekte, die den Erfolg eines Produkts ausmachen – dazu bedienen wir uns einer Bandbreite an Tools, die wir zielgerichtet kombinieren:

  • Competitor Analysis, Markt und Preise
  • Compliance Quick Check (Normen, Richtlinien)
  • SWOT, FMEA, Technology Analysis
  • IP Quick Check, Entwicklung Schutzstrategie

Gibt es Anpassungsbedarf am Konzept, bieten wir verschiedene Formate für das gemeinsame Feilen an der Idee: Concept Hero Development (genaue Definition des Konzepts), Soft Requirements Assessment (Formulierung einer “weichen” Anforderungsliste) und Design Thinking Workshops (trifft das Konzept die User-Wünsche?).

STARTSCHUSS FÜR DIE ENTWICKLUNG.

Der Abschluss der Phase Konzept & Machbarkeit ist der Startschuss für das Engineering. Die Ergebnisse dieser Phase erlauben zielgerichtete Entwicklung mit geringerem Risiko durch:

  • Schaffung einer Wissensbasis für die weitere Entwicklung
  • Keine unbekannten Risiken (z.B. fremde Patente, disruptive Trends)
  • Geschärftes, festgelegtes Konzept
  • Entwicklungsaufwand ist quantifizierbar